Lokomotion ist Projektpartner bei „TalkNET“ ()

Anfang Juli 2017 fand in Venedig ein erstes Treffen aller Projektbeteiligten des neuen EU-Projekts „TalkNET“ statt. Während der nächsten drei Jahre werden Vertreter von Häfen, Verkehrsbetrieben und Anderen Unternehmen bzw. Institutionen verschiedenartige Lösungen erarbeiten, die ein effizienteres Management von Terminals sowie der letzten Meile ermöglichen sollen. Darüber hinaus sollen transnationaler Aktionspläne und Instrumente zur Optimierung von Logistiklösungen entwickelt werden, Pilotaktionen sowie die Forschung an Energieeffizienzlösungen runden das Projekt ab.

Zwei neue Zugprodukte gestartet! ()

Zwei Zugpaare pro Woche Frankfurt – Venedig

Am 11. Juni startete in Frankfurt ein zusätzliches Zugpaar im kombinierten Verkehr auf der Relation Frankfurt-Venedig vv. für den Kunden DB Cargo (Operatuer: Kombiverkehr), seither wird diese Verbindung mit nun zwei wöchentlichen Abfahrten bedient. Das ursprünglich als Frankfurt-Bologna gestartete Zugprodukt (siehe Meldung vom 9. Oktober 2015) wurde aufgrund der anfangs schwierigen Rahmenbedingungen zwischenzeitlich auf Venedig (Terminal Fusina) verlegt. Die Traktion auf dem Abschnitt Frankfurt – München vv. übernimmt dabei die DB Cargo selbst, den weiteren Laufweg nach bzw. von Venedig via Brenner verantworten Lokomotion und RTC.

Containerverkehre Türkei – Deutschland

Einen weiteren Ausbau der Donauachse bedeutet für Lokomotion die Verkehrsaufnahme eines neuen ‎Zugproduktes, das Deutschland mit der Türkei verbindet. Lokomotion übernimmt hierbei die Beförderungsleistung auf dem Laufweg Hegyeshalom – Aalen bzw. umgekehrt. Die vor- bzw. nachgelagerte Traktionsleistung von und bis Aalen bzw. Hegyeshalom übernimmt die DB Cargo Gruppe jeweils in Eigenregie. Transportiert wird Elektronik für einen der weltweit führenden Hausgerätehersteller. Eine Besonderheit stellt der Leitungsweg dar, der nicht wie bei vielen anderen Verkehren über Rumänien, sondern über Serbien führt.

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Neue PKW-Verkehre im Auftrag der ARS Altmann ()

Neukunde auf der Brennerachse – Lokomotion und RTC freuen sich darüber, für die Hauptstrecke beider Unternehmen einen neuen Kunden gewonnen zu haben: für den auf den Transport von fabrikneuen PKW spezialisierten Logistiker ARS Altmann AG aus Wolnzach führen die beiden Unternehmen mehrere Rundläufe pro Woche zwischen dem Großraum München und Verona Quadrante Europa durch. Für die am Brenner zuletzt stagnierenden Verkehrsmengen ist dies eine sehr erfreuliche Entwicklung, zumal Lokomotion und RTC dadurch ihre Stellung als Traktionäre von Automobilzügen weiter festigen können.

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Lokomotion bestellt acht Lokomotiven bei Siemens ()

Lokomotion hat bei Siemens acht Mehrsystem-Lokomotiven der „Vectron“-Plattform bestellt. Die Fahrzeuge erhalten die Länderpakete für den Einsatz in Deutschland, Österreich und Italien sowie das europäische Zugsicherungssystemen ETCS. Die Auslieferung der Fahrzeuge ist für das Jahr 2017 geplant.

Zu einer Übersicht unserer Lokomotivflotte gelangen Sie hier.

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Neue Intermodalverbindung nach Graz ()

Im Auftrag der DB Schenker Rail führte Lokomotion am 5.1.2016 den ersten Zug für das österreichische Logistikunternehmen Wenzel logistics von Graz nach München und baut damit ihr Streckennetz weiter aus. In München übernimmt die DB Schenker Rail den Zug für den weiteren Laufweg nach Neuss am Rhein mit Zwischenhalt in Frankfurt am Main.

Die bei Graz ansässige Wenzel logistics betreibt seit 11 Jahren einen Zug, auf dem Wechselbrücken, Container und Sattelauflieger zwischen dem Ruhrgebiet bzw. den BeNeLux-Statten und der Steiermark befördert werden. Künftig verkehren fünf Zugpaare pro Woche auf dieser Relation, was eine Einsparung von ca. 15.000 LKW-Fahrten bzw. Emissionen in Höhe von rd. 6.000 Tonnen bedeutet. Lokomotion übernimmt die Traktion jeweils auf dem Streckenabschnitt südlich von München und führt die Züge über Salzburg, Bischofshofen und das Ennstal zum Cargo Center Graz (CCG).

 

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6. Treffen der Dispositionen in Icking (D) ()

Am ersten Septemberwochenende fand im bayerischen Icking das 6. Disponententreffen der Partnerunternehmen Rail Traction Company und Lokomotion statt.

Dieses Treffen ist zum jährlichen Event geworden, damit sich die jeweiligen Disponenten über eine  Optimierung der Zusammenarbeit austauschen, Synergien besprechen, Schwachstellen in der  Lokumlauf- und Personalplanung ausmerzen, sich ein besseres Verständnis für die jeweils andere Arbeitsweise aneignen können und sich darüber hinaus die jeweils neuen Disponenten kennenlernen.

Als Rahmenunterhaltung stand dieses Mal eine Isarfloßfahrt von Wolfratshausen nach München auf dem Programm.

Während des Treffens wurde wie gewohnt in kollegialer Atmosphäre produktiv gearbeitet und viele neue Ideen entwickelt, die nun umgesetzt werden und damit einen weiteren Beitrag zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit leisten.

ETCS Vollbetrieb im Unterinntal ab 1. Juli ()

Die Einführungsphase des Zugsicherungssystems ETCS im österreichischen Unterinntal (Zuführungsstrecke zum Brenner) endet zum 30. Juni 2015. Ab 1. Juli stellt die ÖBB Infrastruktur den Betrieb derart um, dass ab diesem Zeitpunkt nicht lärmreduzierte Güterzüge grundsätzlich mit ETCS auf der Neubaustrecke verkehren sollen. Bisher wurden Güterzüge auch ohne ETCS zwischen 22 und 6 Uhr noch auf der Neubaustrecke bzw. zwischen 6 und 22 Uhr auf der Bestandsstrecke geführt.  

Schon seit einigen Jahren bereitet sich Lokomotion auf diese Situation vor, indem sie konsequent in das moderne europäische Zugsicherungssystem ETCS für ihre Lokomotivflotte investiert. Lokomotion konnte bereits erfolgreich einen Großteil der für den Brenner erforderlichen Lokflotte mit ETCS in Betrieb nehmen und sieht sich daher für die Betriebsumstellung am 1. Juli gut gerüstet.

 

Neuverkehr „RoLa“ Salzburg – Wörth (Rhein) ()

Lokomotion kann seine Erfahrung im Umgang mit Niederflurwagen der Rollenden Landstraße („RoLa“) in ein neues Produkt einbringen: nachdem zuvor einzelne Spotzüge absolviert wurden, verkehrt seit Anfang Juni ein wöchentliches Zugpaar zwischen Triest und Wörth (Rhein), wobei Lokomotion die Traktion auf dem größtenteils deutschen Streckenabschnitt zwischen Salzburg und Wörth (Rhein) übernimmt. Die Ladung besteht aus neuen Sattelzugmaschinen sowie Aufliegern und Bussen, es handelt sich damit folglich nicht um eine „klassische“ begleitete RoLa.

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Messe „transport & logistic“ ()

Besuchen Sie uns auf der „transport & logistic“ vom 5. bis 8. Mai 2015 in der Messe München.

Sie finden uns mit unserem Partner Rail Traction Company in Halle B6 auf Stand 226.
Wir freuen uns auf Sie!

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Neue Homepage ()

Seit heute finden Sie unter www.lokomotion-rail.de unsere Homepage mit überarbeiteten Inhalten in neuer Optik. Schauen Sie sich um – wir freuen uns über Feedback!